Petra Steck – Schauspielerin/Sprecherin


Liebe Besucher,

bevor es in die Sommerpause geht, könnt Ihr vom 29.-31. Mai 2018 die neueste Produktion der Mainzer Kammerspiele ansehen :

“Willkommen”
Dicke Luft in der Berufstätigen-WG. Benny will für ein Jahr in die USA und sein Zimmer in dieser Zeit Geflüchteten zur Verfügung stellen. Der ersten Begeisterung folgen rasch unerwartete Bedenken, und manche Fassade bröckelt. Als dann noch Anna eine Neuigkeit verkündet, droht die Situation vollends aus dem Ruder zu laufen… Nach „Frau Müller muss weg“ zeigen wir nun die neue satirische Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz: bissig, witzig und mitten aus dem Leben. -
Kommt und seht selbst!  ;-) )

Den Sommer nutzen wir im GOJ-T-A-TR um an unserem nächsten Projekt zum Thema Utopie zu arbeiten:

“Es ginge wohl. Aber es geht nicht – Grüße aus dem Ministerium für Utopie”

Bevor  wir im  März 2019  damit Premiere im thalhaus feiern, gibt es einen Einblick in den aktuellen Arbeitsstand am 18. November in der Kulturstätte “Monta” in Wiesbaden. Ist noch lange hin , aber das Jahr will ja geplant sein!

Ganz in diesem Sinne: Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Abend  für “Selma Meerbaum”von GOJ und dem Thomas Bachmann Trio im September gleich zweimal zeigen dürfen:

“Ich möchte den Himmel mit Händen fassen” – Ein Abend für Selma Merbaum (1924 – 1942) 
Am 12. September im thalhaus Wiesbaden und am 14. September2018  in der Bessunger Knabenschule in Darmstadt. Mehr Infos zu diesem ganz besonderen Abend findet Ihr unten

Sonnige Grüße

Petra

 

Ein tolles, intensives  Projekt – die Premiere ist erfolgreich überstanden – wir haben uns alle sehr über Euer positives  Feedback gefreut, zumal die szenisch-musikalische Lesung ein kleines Experiment war. Ein dickes fettes Dankeschön an unsere liebe Regisseurin Christine Diez, die schon die Idee zu diesem Abend und der Besetzung hatte!

“Ich möchte den Himmel mit Händen fassen” – Ein Abend für Selma Merbaum (1924 – 1942) mit Petra Steck und dem Thomas Bachmann Trio alle Infos untern.
Anfragen zu weiteren Aufführungen laufen und können gerne an uns herangetragen werden ;_)

 

 ”Ich möchte den Himmel mit Händen fassen” Ein Abend für Selma Merbaum

selma

 

Selma Merbaum wurde 1924 in Czernowitz geboren.1942 stirbt sie im Arbeitslager Michailowka an Flecktyphus. Sieht man eines der wenigen Fotos, die von ihr geblieben sind, denkt man unwillkürlich an Anne Frank. Selmas „Tagebuch“ sind 58 Gedichte, zusammengestellt für ihren Freund Lejser Fichman zu einem Album, dem sie den Titel „Blütenlese“ gibt.
Was Anne dokumentierte, hat Selma ge- und verdichtet: die Sehnsucht nach Liebe und einem eigenen Leben, die Zweifel auf der Suche danach und die unbändige Lust und Entschlossenheit, es mit beidem aufnehmen zu wollen. Und wie bei Paul Celan und Rose Ausländer, beide ebenfalls in Czernowitz geboren, sind die Gedichte von Selma nicht nur Dokumente der untergegangenen deutsch-ostjüdischen Kultur, sondern ein einzigartiges Zeugnis der Liebe zur dichterischen Schönheit der deutschen Sprache: „Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell und so bedroht.“(Hilde Domin)
Die musikalisch-szenische Lesung begibt sich auf eine Spurensuche zu Selma, die “keine Zeit gehabt hat, zu Ende zu schreiben” (der letzte Eintrag in ihrem Album).
Mit:
Petra Steck: Schauspiel & Rezitation
Thomas Bachmann: Saxophon
Uli Partheil: Klavier
Ralf Cetto: Bass

Regie: Christine Diez

 

Und noch mehr  Programm in  den Mainzer Kammerspielen:

“Frau Müller muss weg”

Außerordentlicher Elternabend in der Klasse 4c. Kurz vor den Zeugnissen will niemand länger zusehen, wie die perfekt geplante Schulkarriere der kleinen Lieblinge in Gefahr gerät. Fest steht, die Noten reichen bei den meisten nicht fürs Gymnasium. Wer daran Schuld trägt, ist klar: die Klassenlehrerin Frau Müller! Nun heißt es handeln, bevor es zu spät ist.

Die Müller muss weg! Wer auf dem falschen Posten ist, fliegt. Warum soll das in der Schule anders sein?“

Natürlich sind sich die Eltern einig, dass das Problem nicht bei den Schülern liegen kann. Ihre Kinder sind alle ganz besondere Persönlichkeiten, die ab und an spezieller Förderung bedürfen. Doch dazu fehlt Frau Müller eindeutig die Fähigkeit und das pädagogische Konzept, auch wenn sie das nicht einsehen will.

Der ist nicht hochbegabt, sondern ein klarer Fall von ADS.“

Frau Müller gibt sich nicht so leicht geschlagen. Sie ist Lehrerin aus Leidenschaft und hat in ihren 19 Berufsjahren schon ganz andere Krisen gemeistert. Und bald schon beginnt die geschlossene Front der Eltern zu bröckeln, denn bei Kindern hört der Spaß auf!

Wenn ihr gute Menschen sein wollt, dann geht zu Amnesty, aber lasst es nicht eure Kinder ausbaden.“

Lutz Hübner ist neben William Shakespeare der an deutschen Theatern meistgespielte Autor. Mit seiner bitterbösen Komödie ist ihm eine hinreißend komische Satire über Helikoptereltern gelungen.

es spielen: Esther Maria Barth, Patrick Braun, Andreas Mach, Julia Prochnow, Petra Steck, Diana Wolf,
Ausstattung: Franziska Smolarek, Assistenz: Mona Riedel, Regie: Tom Peifer  

 

 

 

Gott des GemetzelsPressefoto

 

Zwei Jungs haben sich geprügelt, der eine hat dem anderen einen Zahn ausgeschlagen. Keine große Sache, aber man sollte sie aus der Welt schaffen. Also treffen sich die Eltern, um in aller Ruhe über den Vorfall zu sprechen, konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich eben gehört.

„Zum Glück gibt es immer noch die Kunst des zivilisierten Umgangs miteinander, oder?“

Doch schon bald eskaliert die Situation und die Stimmung kippt. Plötzlich ergeben sich überraschende Fronten und ungeahnte Koalitionen, und das eigentliche Ziel des Treffens wird restlos aus den Augen verloren: Aus dem geplanten Friedensgipfel wird – als Leckerbissen für vier Schauspieler und fürs Publikum – eine handfeste, urkomische Zimmerschlacht.

„Und übrigens: Mit ihren Menschenrechten wisch ich mir den Hintern ab!“

Teuflisch treffsicher spießt Yasmina Reza die moderne bürgerliche Gesellschaft auf. So verbindlich man sich auch zunächst zu geben scheint, am Ende behält einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels…

„Um es in drei Worten zu sagen: ein geniales Stück. Ein einfaches Stück. Zwei Damen, zwei Herren, eine Dekoration. Aber tausend Pointen.Gerhard Stadelmaier, FAZ, 4.12.2006

es spielen: Patrick Braun, Martina Göhring, Andreas Mach, Petra Steck

Regie: Tom Peifer Assistenz: Mona Riedel

 

 

Frauen in Gärten

 

Mit meiner lieben Kollegin Martina Göhring, habe ich übrigens auch die unterhaltsame szenische Lesung “Frauen in Gärten” auf die Beine gestellt – gefördert vom Kultursommer Rheinland-Pfalz.

Die Veranstaltung ist jederzeit buchbar, mehr Infos dazu unten oder einfach eine kurze Email an petrasteck(at)freenet.de

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Petra Steck ist als Schauspielerin und Sprecherin im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Nach diversen Stationen ihrer Theaterarbeit wie z. B. das GOJ-T-ATR Wiesbaden, Dramatische Bühne Frankfurt ist sie aktuell in mehreren Produktionen der Mainzer Kammerspiele  zu sehen. Hier entstanden auch erste Arbeiten im Bereich Figurentheater.  Ein weiterer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit sind Lesungen und Live-Hörspiele.

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